WIEN WÄCHST 38 ARBEITERKAMMER WIEN Fördernde und hemmende Faktoren einer Re-Urbanisierung (eigene Darstellung) Wünsche an die Stadt – vom urbanen Pessimismus zum urbanen Optimismus 5 KJ.Beckmann:ProStadt Kommunalforschung, Beratung, Moderation und Kommunikation Gedämpfte Bauland- ausweisung im Umland Neue Wohnformen/ Wohnwünsche Steigende Mobilitätskosten Steigende Umwelt- qualität in den Städten Verbesserung Wohnumfeldqualitäten Individualisierung Alterung der Bevölkerung Kleinere Haushalte Urbane Lebensweisen Nachfragermarkt Wohnen Längere Lebensarbeitszeit Mehrfacherwerbsbe- teiligung in Haushalten Ausdünnung ÖV- Angebote im Umland Änderung von Subventionen (Eigenheimzulage, Pendlerpauschale) Offensive Baulandausweisung im Umland Steigende Motorisierung/Mobilität Anbietermarkt Wohnen Interkommunale Konkurrenz Sinkende Immobilienpreise in suburbaner Peripherie Haushaltseinkommen Belastbarkeit durch Wohnkosten Fördernde Faktoren Hemmende Faktoren Re-Urbanisierung Defizite Freiräume Soziale Spannungen ? K. J. Beckmann 6 KJ.Beckmann:ProStadt Kommunalforschung, Beratung, Moderation und Kommunikation Wünsche an die Stadt Was für das Wohnen und Leben in der Stadt wichtig ist: British American Tobacco Freizeit-Forschungsinstitut 2005 Repräsentativbefragung von 2.000 Personen ab 14 Jahren in Deutschland Historische Innenstadt Gepflegte innerstädtische Grün- und Parkanlagen Freizeitangebote für Familien, Kinder, ältere Bürger Gute Erreichbarkeit der Innenstadt mit öffentlichen Verkehrsmitteln Sauberkeit in der Stadt Vielfältiges Kulturangebot (Musikschulen, Museen, Theater u.a.) Abwechslungsreiches öffentliches Leben auf Straßen und Plätzen Unterschiedliche Wohnformen zur Miete oder zum Eigentum Sicherheitsgefühl der Einwohner Wetterunabhängige Einkaufszentren Autofreie Innenstadt Angaben in Prozent 71 71 69 69 68 67 66 64 62 56 51 Abschied vom „urbanen Pessimismus“