Bestellung: im Web: www.oegbverlag.at | per Mail: bestellung@oegbverlag.at per Fax: +43 1 405 49 98-136 | in jeder Buchhandlung oder direkt in der Fachbuchhandlung des ÖGB-Verlags Verlag des Österreichischen Gewerkschaftsbundes GmbH || Fachbuchhandlung || Rathausstraße 21 | 1010 Wien Telefon: +43 1 405 49 98-132 | Fax: +43 1 405 49 98-1361 || E-Mail: fachbuchhandlung@oegbverlag.at | www.oegbverlag.at ÖFFENTLICHE PÄDAGOGISCHE HOCHSCHULEN AUS RECHTLICHER SICHT Schriften zum österreichischen und internationalen Universitäts- und Hochschulrecht Univ.-Prof. DDr. MMag. Günther Löschnigg (Hg) || Band 6 || 2013 192 Seiten || € 36,– ISBN: 978-3-99046-010-8 Die Reformen in der Pädagogen- und Pädagoginnenausbildung führen zu einem Umbruch in der österreichischen Hochschullandschaft. Die Gesetzesänderungen tragen nicht nur dem Streben der Pädagogischen Hochschulen nach mehr Autonomie und Gleichstellung mit den Universitäten Rechnung, sondern scha en auch neue Möglichkeiten zur Kooperation zwischen den einzelnen postsekundären Bildungseinrichtungen. Der vorliegende Band be- fasst sich vor allem mit verfassungs-, personal- und organisationsrechtlichen Aspekten des Hochschulrechts. Er geht aber auch auf die Entwicklungsgeschichte der Pädagogischen Hochschulen, ihrer praktischen Probleme und Überlegungen für die Zukunft ein. Bestellung: im Web: www.oegbverlag.at | per Mail: bestellung@oegbverlag.at per Fax: +43 1 405 49 98-136 | in jeder Buchhandlung oder direkt in der Fachbuchhandlung des ÖGB-Verlags Verlag des Österreichischen Gewerkschaftsbundes GmbH || Fachbuchhandlung || Rathausstraße 21 | 1010 Wien Telefon: +43 1 405 49 98-132 | Fax: +43 1 405 49 98-1361 || E-Mail: fachbuchhandlung@oegbverlag.at | www.oegbverlag.at STAATLICHE EINGRIFFE IN DAS SYSTEM DER MINDESTENTGELTE IM INTERNATIONALEN VERGLEICH Internationales und vergleichendes Arbeits- und Sozialrecht Univ.-Prof. DDr. MMag. Günther Löschnigg || Band 4 || 2013 310 Seiten || € 36,– ISBN: 978-3-7035-1635-1 Schon Art 4 der Sozialcharta des Europarates anerkennt ein Recht auf ein gerechtes Arbeitsentgelt. Die Garantie von „fairen Entgelten“ sollte auch in keinem Katalog sozialer Grundrechte fehlen. Wie jedoch gerechte Arbeitseinkommen erreicht werden, bleibt den einzelnen Staaten und ihren historisch gewachsenen sozialpolitischen Systemen über- lassen. In erster Linie sind damit kollektive Verhandlungen und Gesamtarbeitsverträge angesprochen. Wenn aber Lohnverhandlungen auf kollektiver Ebene keinen Erfolg zeiti- gen, sind regelmäßig Ersatzkonstruktionen oder direkte Eingri e des Staates erforder- lich. Die unterschiedlichen Facetten staatlicher Ein ussnahme auf die Lohn ndung und auf die Festsetzung von Mindestentgelten kommen in den vorliegenden Länderberichten sehr deutlich zum Ausdruck.