26 in Frage stehen. Es hängt schließlich viel von den durch die europäische Kommission in Form von Tertiärrechtsakten zu konkretisierenden Vorgaben ab. Werden weitere Konkretisierungen vorgenommen, so kann für außenstehende Personen eine gewisse Transparenz erreicht werden; weitergehende Formen der Partizipation sind allerdings nicht vorgesehen. D. Europäische Konsultationen Durch die Einführung spezieller europäischer Konsultationsverfahren, insbesondere in Form des Kohärenzverfahrens, kann es zu einer massiven Ausweitung europäischer Verfahren kommen. Der Europäischen Kommission kommt im Rahmen dieses Verfahrens ein besonderer inhaltlicher Einfluss auf die transnationale Koordinierung zu. Auch in diesem Zusammenhang bedarf es weiterer Konkretisierungen durch Durchführungsrechtsakte der Kommission. Die Relevanz des Kohärenzverfahrens gewinnt insbesondere in Hinblick auf die Datenübermittlung auf der Grundlage verbindlicher unternehmensinterner Vorschriften gem Art 43 Entwurf an Bedeutung, womit es den Unternehmen ermöglicht wird, ihre Daten global innerhalb der Unternehmensgruppe weiter zu verarbeiten. 4. Instrumente A. Zustimmung und private AGBs Durch die datenschutzrechtliche Zustimmung Privater begeben sich diese regelmäßig ihrer rechtlichen Möglichkeiten.47 Dies deshalb, da nur mit der 47 Dörfler/Siegwart, Datenschutz in vertraglichen Beziehungen, in Bauer/Reimer (Hrsg), Datenschutzrecht 509 ff; Lachmayer, Die Multidimensionalität des Datenschutzrechts. Zur Notwendigkeit der Ausdifferenzierung datenschutzrechtlicher Regelungen, in: Feik/Winkler (Hrsg), Festschrift für Walter Berka (2013) 121 (133ff).