Endbericht zur Arbeitssituation von LSBTI-Personen in �sterreich Seite 28 SORA � Institute for Social Research and Consulting schaftsmedien des �GB und diverser Fachgewerkschaften (Print, Newslet- ter und Social Media) wurde die Befragung angek�ndigt. (2) Die umfassendsten Bem�hungen fanden bei der Rekrutierung von NGOs und LSBTI-(nahen) Organisationen statt. Der Hinweis auf die Befragung und der entsprechende Link zur Befragungshomepage ergingen �ber de- ren Homepages, Social-Media-Kan�le, Aussendungen und Drucksorten an Mitglieder und Interessierte. An erster Stelle ist hier die HOSI - Homose- xuelle Initiative Wien zu nennen, dar�ber hinaus konnten aber viele weitere Zusammenschl�sse, Netzwerke, Verb�nde und NGOs (auch hori- zontal, d.h. zielgruppen�bergreifend) f�r die Umfrage gewonnen werden, z.B. die Aidshilfe Wien, Rosa Lila PantherInnen, Gr�ne Andersrum, Trans- gender in �sterreich, Verein intergeschlechtlicher Menschen �sterreich u.v.m. (3) Nebst LSBTI-(nahen) NGOs und Organisationen rekrutierte SORA auch zielgruppennahe Medien, Foren und Online-Magazine. Homepages wie z.B. rainbow.at, gayboy.at, iBoys.at oder Zeitschriften wie z.B. XTRA wur- den von SORA kontaktiert und k�ndigten die Umfrage an. (4) Als vierte und letzte �S�ule� diente das sogenannte Schneeballsystem. Dieses ist zwar kaum steuerbar und kann daher auch nicht vorhergesagt werden, beruht im Wesentlichen aber darauf, dass Umfrageteilneh- mer*innen den Link zur Umfrage an interessierte Freunde und Bekannte weiterversenden. Eine Auswertung der Frage, wie die Teilnehmer*innen von der Umfrage erfah- ren haben, zeigt, dass die umfassenden Anstrengungen bei der Rekrutierung von LSBTI- oder LSBTI-nahen Vereinen und Organisationen unumg�nglich f�r den Erfolg der Studie waren: 36% erfuhren auf einem Social-Media-Kanal ei- nes LSBTI-Vereins, weitere 18% durch einen entsprechenden E-Mail- Newsletter von der Umfrage. Auch die vierte �S�ule� � das Schneeballsys- tem � hat in 15% der F�lle zu einem Interview gef�hrt. 12% erfuhren in einer Zeitung/Zeitschrift der Arbeiterkammer oder Gewerkschaft von der Studie, weitere 9% in anderen Medien. Wenig Aufmerksamkeit f�r die Studie wurde durch Inserate in LSBTI-nahen Zeitschriften oder Magazinen erzielt.