i * «IlliViiliTiflifIi IT i a I • I m ft * ffl -m ü Ji f Schloß Schönbrunn. Wien ist heute noch für viele vor allem die alte Haupt- und Residenzstadt der großen Monarchie. (Zu dem Artikel „Die Saga vom Wasserkopf Wien" von Heinrich Drimmel.) Redaktionskomitee: Philipp Rieger, Paul Blau, Franz Borkowetz, Fritz Klenner, Eduard März, Kurt Pilz, Theodor Prager, Romuald Riedl, Franz Senghofer, Alfred Ströer, Maria Szecsi. Redaktion: 1010 Wien 1, Hohenstaufengasse 10, Telephon 63 37 11. — Redaktionelle Leitung: Paul Blau. — Ru¬ briken : Eva Preiß (Gewerkschaftliche Rundschau),Oskar Grünwald (Wirtschaftsrundschau),Franz Mrkvicka (Der Jugendfunktionär), Eva Preiß (Frauenarbeit — Frauen¬ recht), Robert Stern (Bildung und Kultur), Kurt Link (Bücher), Fred Duval (Internationale Umschau), Alwis Kalauner (Man kann nicht alles wissen). — Winfried Bruckner. — Gestaltung: Max Prechtl Eigentümer und Herausgeber: Österreichischer Arbeiter¬ kammertag, 1040 Wien 4, Prinz-Eugen-Straße 20-22, und österreichischer Gewerkschaftsbund, 1010 Wien 1, Hohenstaufengasse 10-12. — Verantwortlicher Redakteur: Maria Szecsi, 1040 Wien 4, Prinz-Eugen-Straße 20-22. — Verleger, Auslieferung und Umschlagdruck: Reise- und Versandbuchhandlung des österreichischen Gewerk¬ schaftsbundes, 1030 Wien 3, Rennweg 1. — Druck des Innenteiles: Druck- und Verlagsanstalt »Vorwärts« Ali, 1050Wien 5, Rechte Wienzeile 97. Bestellungen für »Arbeit und Wirtschaft« an Reise- und Versandbuchhandlung des österreichischen Gewerk¬ schaftsbundes, 1030 Wien 3, Rennweg 1, Tel. 72 21 61. — Einzelnummer 6 Schilling; Jahresabonnement 50 Schil¬ ling; Halbjahresabonnement 25 Schilling. Für Studen¬ ten und Pensionisten ermäßigtes Jahresabonnement 36 Schilling. Portozuschlag 5 Schilling pro Jahr. Die in der Zeitschrift »Arbeit und Wir schaff« wiedergegebenen Artikel r< präsentieren nicht notwendigerweis die Meinung der Redaktion; jeder Auta trägt die Verantwortung für seine Beitrag. Es ist nicht die Absicht de Redaktion, die vollständige Obereil Stimmung allerMitarbeiter zu erzielet sie sieht vielmehr in einer Vielfalt de Meinungen die Grundlage einer fruch baren geistigen Auseinandersetzun;