REDAKTION INTERN EE* Lr. as :JÜ : ÜJ m Antworten auf Bilanzskandale? Unfallrentenbesteuerung: Frist zum Reparieren • Pensio¬ nen: Reform statt Kürzungen Internationales 12 Von Porto Alegre nach Florenz: Ein anderes Europa ist möglich! • Florenz: »Prinzip Hoffnung« ILO: Weniger Jobs, mehr Risiken? 19 Athen: Plädoyer für Ein- und Zwei-Euro-Scheine • Ungarn: Gefährliche Arbeitsplätze 44 Wirtschaft 20 Erneute Eintrübung der Weltkonjunkturlage Arbeitsmarkt und Verbraucherpreisindex 21 Konsumenten 22 Brüssel: EU klagt Gratisdetailrechnung ein Sozialpartner - Personelles 23 ÖGB-Vizepräsident Neugebauer: Herausforderungen des Jahres 2003 nur mit Sozialpartnern bewältigbar! • Johann Zwettler als neuer BAWAG-Generaldirektor designiert Doyen der A&W-Redaktion verabschiedet 43 Betriebsrat und Arbeitswelt 24 Zigaretten sind lebenswichtig • Aktuell: Swarovski Gesundheit: Defibrillatoren im Betrieb 26 Starthilfe für Benachteiligte 35 Frauen: Der kleine Unterschied 27 Bücher 36 Strategisches Eigentum für Österreichs Zukunft • Sokol: FERN-SEHEN • NS-HERRSCHAFT IN ÖSTERREICH Vor 25 Jahren in der A&W 44 Man kann nicht alles wissen 46 Impressum und Offenlegung 6 Liebe Leserin, lieber Leser! Nicht nur hierzulande, sondern auch interna¬ tional gibt es ein interessantes Phänomen: Während man in der Öffentlichkeit immer be¬ reit ist, »der« Gewerkschaft das Bummerl zu¬ zuschieben und ihr Wirtschaftskompetenz abzusprechen - jede Lohnerhöhung, ja sogar ein Kampf gegen Lohnkürzungen ist Schuld an allen wirtschaftlichen Schwierigkeiten und treibt die Unternehmen in den Ruin -, sind die lautesten Schreier merkwürdig leise, wenn von Gewinnen die Rede ist. Und diese Ge¬ winne sind durchaus beachtlich und haben sich innerhalb eines kurzen Zeitraumes mehr als verdoppelt (z. B. in der Industrie). Das und viel mehr erfahren Sie in unserer Titelge¬ schichte »Von der Arbeit zum Kapital« auf Seite 8. Bei uns sind (von konservativer Seite) Stim¬ men laut geworden, die eine Übernahme des deutschen Hartz-Modells vorschlagen. Das zeugt von einer gewissen Denkfaulheit, wie man sich auf Seite 14 überzeugen kann. Je¬ denfalls ist bei uns ein Teil der Bestimmun¬ gen (»Zumutbarkeit«) schon erheblich stren¬ ger als in Deutschland - und die Bedingun¬ gen sind hierzulande wesentlich anders als in unserem Nachbarland. Ein Beitrag über Betrug an der Börse und Ge¬ genmaßnahmen dazu sowie einer über »Werkstudenten« bieten weitere Hinter¬ grundinformationen für Sie als Leser. Bleibt nur, Ihnen im Namen des Teams viel Erfolg für 2003 (siehe Seite 48) zu wünschen. Siegfried Sorz (für das Redaktionsteam) aw@oegb.or.at www.arbeit-wirtschaft.at Vorschau auf das Feberheft Im Februarheft von »Arbeit&Wirtschaft« bringen wir unter anderem Beiträge über die Beschäftigungslage und den Arbeitsmarkt in Österreich, über das AMS und über eine aktive Arbeitsmarktpolitik und deren ausrei¬ chende finanzielle Dotierung (ein Wunsch bzw. eine Forderung). Redaktionsschluss Manuskripte für die Märzausgabe müssen bis 27. Jänner in der Redaktion eintreffen. Für das Aprilheft ist der 24. Februar 2003 Abgabeschluss. Bis 31. März 2003 müssen die Manuskripte für die Maiausgabe ein¬ gelangt sein. 1/2003 arhcit wh-tsdinA 3